
Was wir sonst am Küchentisch erklären
Fast alles, was hier steht, erklären wir mehrmals in der Woche bei Menschen zu Hause. Meistens sitzen wir dann in einer Küche, jemand hat einen Bescheid vor sich liegen, und die Frage ist immer eine Variante derselben Frage, nämlich was einem eigentlich zusteht und was man dafür tun muss.
Wir haben es aufgeschrieben, damit Sie in Ruhe nachlesen können, wann immer es Ihnen passt. Die Zahlen sind die für 2026 und stammen aus der Übersicht des Bundesgesundheitsministeriums. Wenn danach etwas offen bleibt, rufen Sie an, auch dann, wenn Sie gar keinen Pflegedienst suchen.
Wenn Sie am Anfang stehen
Wenn es ums Geld geht
Wenn es schwierig wird
Aus dem Pflegealltag
Die folgenden Beiträge handeln von unserer eigenen Arbeit. Wie eine Tour entsteht, wer nachts ans Telefon geht, was in einer Übergabe steht und wie unsere Pflegekräfte vorgehen, wenn ein demenzkranker Mensch an einem schlechten Tag niemanden hereinlassen will. Wir haben das aufgeschrieben, weil es in keinem Merkblatt steht und weil viele Angehörige vorher gern wüssten, worauf sie sich einlassen.
Wir sortieren das auch mit Ihnen
Die meisten Familien haben zum ersten Mal im Leben mit einer Pflegekasse zu tun. Dass man da nicht durchblickt, liegt nicht an Ihnen, sondern daran, wie das System gebaut ist.
Wir kommen zu Ihnen nach Hause, schauen uns die Situation an und gehen die Töpfe durch, die zu Ihnen passen. Dabei rechnen wir so, dass möglichst viel Pflegegeld bei Ihnen bleibt und im Regelfall kein Eigenanteil entsteht. Was nicht gebraucht wird, schreiben wir auch nicht in den Vertrag.
Wir versorgen alle Stadtteile in Gelsenkirchen und Gladbeck. Das Erstgespräch kostet nichts und verpflichtet zu nichts.
0209 5195 6450
Montag bis Donnerstag 9.00–15.30 Uhr · Freitag 9.00–14.30 Uhr